AIDA CRUISES

Für Ihre AIDA-Kreuzfahrt gibt es Experten: uns !

Seit dem Sommer 1996, als das erste  Aida-Schiff  von Frau Christiane Herzog getauft wurde und wir gleich nach der Indienststellung das Schiff auf einer Mittelmeer-Kreuzfahrt ab/bis Mallorca kennenlernen konnten, verbindet und eine nunmehr 16-jährige Zusammenarbeit. Mittlerweile zählt Atlantis Reisen zu den erfolgreichsten Aida-Agenturen in Deutschland und wurde für die Verkaufserfolge mehrfach von Aida Cruises ausgezeichnet.

Wir kennen alle Aida-Schiffe und alle von Aida Cruises angefahrenen weltweiten Zielgebiete persönlich - und können Sie daher bestmöglich beraten !

 

Wichtig zu wissen:
- Verpflegung: im Reisepreis enthalten ist die Vollverpflegung fast "rund um die Uhr"... Alle Mahlzeiten in den Hauptrestaurants werden ausschliesslich in Buffet-Form dargeboten - wobei die Aida-Buffets in Bezug auf Vielfalt, Qualität und Präsentation der Speisen  zum Besten zählt, was weltweite Kreuzfahrtschiffe anzubieten haben.

- Trinkgelder: alle Trinkgelder sind im Reisepreis bereits enthalten.

- ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm, die Benutzung des Fitness-Studios sowie die attraktive  Sauna ist im Reisepreis ebenfalls enthalten.

Reederei-Geschichte:

AIDA Cruises ist eine Reederei, 1999 als Seetours gegründet und 2004 umbenannt, mit Sitz in Rostock. Sie ist Tochtergesellschaft der Costa Crociere S.p.A. und zählt zum Kreuzfahrtunternehmen Carnival Corporation & plc.

Der Markenname „AIDA“ ist nicht die Bezeichnung eines einzelnen Kreuzfahrtschiffes, sondern der Überbegriff für eine Flotte von Schiffen; von 1996 bis 2001 führte die heutige „AIDAcara“ den Namen „AIDA – Das Clubschiff". Das Unternehmen AIDA Cruises ist in Deutschland Marktführer unter den Kreuzfahrtanbietern. Im Jahr 2010 wurden 511.400 Passagiere befördert. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2009 betrug 722,1 Millionen Euro. AIDA Cruises beschäftigt 5.600 Mitarbeiter aus 25 Ländern, davon arbeiten rund 5.100 Personen an Bord der Schiffe und 500 an Land. Die Bettenkapazität der acht Kreuzfahrtschiffe beträgt 14.248.

Der Hauptsitz befindet sich in wiederaufgebauten, alten Speicherhäusern im Rostocker Stadthafen.

Zur Produktion der Shows und anderer Entertainment-Aktivitäten hat AIDA Cruises zusammen mit Schmidts TIVOLI GmbH im Jahre 2001 das Joint-Venture „SeeLive – Tivoli Entertainment & Consulting GmbH“ gegründet. Seit 1. September 2011 ist der Ex-Endemol-Chef Borris Brandt Geschäftsführer von AIDA Entertainment in Hamburg.

2008 gründete das Unternehmen in Kooperation mit der Hochschule Wismar die European Cruise Academy zur Ausbildung von Nachwuchskräften im nautisch-technischen Bereich. Die Aus- und Weiterbildungskurse sind auf die Kreuzfahrtindustrie und insbesondere auf das Unternehmen AIDA Cruises zugeschnitten.

 

Geschichte: Die 1990 privatisierte Deutsche Seereederei (DSR) mit Sitz in Rostock entschied sich 1993, ihr bisheriges Kreuzfahrtgeschäft (insbes. das Kreuzfahrtschiff Arkona) durch einen Neubau zu erweitern. Dabei sollte erstmalig am deutschen Markt ein „Funship“-Konzept (dt. Spaßschiff) nach dem Vorbild der amerikanischen Carnival Cruise Lines realisiert werden. Der Neubau wurde im Juni 1996 unter dem Namen „AIDA - Das Clubschiff“ (die heutige „AIDAcara“) in Dienst gestellt. Der Name sollte denjenigen der anderen Schiffe der Reederei ähneln, die ebenfalls mit dem Buchstaben A begannen und endeten. Die Wahl fiel auf „Aida“, der Name einer nubischen Prinzessin im alten Ägypten und einer Oper von Giuseppe Verdi, die fälschlicherweise oft mit der Eröffnung des Suezkanals in Verbindung gebracht wird, so dass ein Bezug zur Schifffahrt bestünde.

Trotz guter Buchungszahlen gelang es dem Unternehmen anfangs aber nicht, mit dem Schiff Gewinn zu erwirtschaften. Zur besseren Vermarktung wurde dann die Holding Arkona Touristik GmbH gegründet, die das Schiff zur Stärkung der Liquidität des Unternehmens im August 1997 für 324 Millionen Mark an die Norwegian Cruise Line (NCL) verkaufte. Der Betrieb der „AIDA“ blieb jedoch durch einen Charter-Vertrag zunächst bei der DSR.

Im November 1999 gründeten die Arkona Touristik GmbH und die britische Reederei P&O als gemeinsames Joint-Venture die AIDA Cruises Ltd. P&O hielt eine 51 %-Mehrheit an der Gesellschaft, welche sofort das Clubschiff „AIDA“ zurückkaufte und gleich zwei weitere Schiffe dieser Art in Auftrag gab. Außerdem erhielt P&O die Reederei Seetours International, die erst 1997 von TUI zur Arkona Touristik gekommen war und die mittlerweile das gleichnamige Kreuzfahrtschiff betrieb. Da Seetours der ältere, gut eingeführte Name war und zu P&O gehörte, die bei AIDA Cruises die Mehrheit hatte, wurde das operative Geschäft mit dem Namen Seetours - German Branch of Aida Cruises betrieben.

 

Ein Jahr später überließ die Arkona Touristik vereinbarungsgemäß ihren 49 %-Anteil an AIDA Cruises der P&O. Sie erhielt dafür Anteile der P&O Princess Cruises, in die P&O gerade sein gesamtes Kreuzfahrtgeschäft ausgegliedert hatte. Seetours und AIDA Cruises verschmolzen und firmierten als Seetours – German Branch of P&O Princess Cruises. So war aus der Tochter Seetours praktisch die Muttergesellschaft der AIDA-Aktivitäten geworden.

 

Mit dem Zusammenschluss der P&O Princess Cruises und der Carnival-Gruppe im Jahr 2003 gehört auch AIDA Cruises zur Carnival Corporation & plc, dem weltweit größten Anbieter von Kreuzfahrten.

Das Unternehmen wurde dabei der italienischen Kreuzfahrtreederei Costa Crociere S.p.A. unterstellt und in AIDA Cruises - German Branch of Costa Crociere umbenannt. Dementsprechend wechselte die Flotte ab November 2004 unter die italienische Flagge. Organisatorisch gehört AIDA Cruises zur Società di Crociere Mercurio S.r.l. mit Sitz in Mailand und firmiert als AIDA Cruises - German Branch of Società di Crociere Mercurio S.r.l.